Curriculum Vitae

Laura Schwarz

Berufserfahrung

Lern- und Prüfungs­coach, Wissen­schafts­coach und Kommunikations­trainerin 

seit 2011

In freier Praxis, Wien

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Super­vision

2011–2017

In freier Praxis, Wien

Freie wissen­schaftliche Mitarbeiterin

2003–2011

Medizinische Universität Wien

Mitarbeit als Biostatistikerin an insgesamt fünf Studien in den Fach­gebieten Sozial­medizin und Sozial­psychiatrie

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

2004–2010

Österr. Akademie der Wissenschaften, Wien

Forschung im Fachbereich Health and Longevity

Forschungs­stipendiatin

2003–2004

Max-Planck-Institut, Rostock

Studium und Forschung im Fachbereich Population Health

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

2002–2003

Institut für Familien­forschung, Wien

Tutorin und Vortragende in Mathematik und Statistik

1990–2011

Nachhilfe­unter­richt, Lehr­auf­träge und Fachvorträge

Musikerin

1984–1991

Gesang und Bass­gitarre. Darbietungs­form: Life, 5-Personen-Band. Genre: Tanz- und Unter­haltungs­musik

Kanzleikraft und Sach­bearbeiterin

1983–1989

Österr. Luft­streit­kräfte

Lehre Lebens­mittel­handel

1979–1982

Studium

Magister in Statistik

Sponsion 2001

Universität Linz

Doktorat in Statistik

Promotion 2006

Universität Wien

Schwerpunkt­fächer: Biostatistik, Epidemiologie und Demographie. Dissertation: Einfluss der Bildung auf Gesund­heits­verhalten und Lebens­erwartung

Weiter­bildung im Rahmen der Psychotherapie­aus­bildung

2006–2017

ÖAGG, ÖAKBT, Donau-Uni Krems und AKH Wien

Schwerpunkte: Körper­orientierte Psychotherapie, Tiefen­psychologie, Entwicklungs­psychologie, Lerntheorie und Kreativitäts­techniken

Interessen

Forschungs­schwerpunkte und -‍interessen

  • Neuere Methoden der Stimmbildung
  • Mental Health
  • Public Health
  • Ernährungs- und Bewegungs­medizin
  • Endokrinologie
  • Geschlechts­identität und Transgender-Medizin

Persönliche Interessen

  • Singen, Salsa-Piano, Salsatanzen und Ballett
  • Philosophie

Mehr über mich und meine Bildungs- und Berufs­entscheidungen

Mein Leben ist geprägt von zwei großen Leidenschaften: Einer­seits von der Forschung & Lehre und anderer­seits vom Musizieren und Tanzen. Im jungen Erwachsenen­alter machte sich sogar die Perspektive auf, von der Musik gut leben zu können. Ich habe mich aber “vernünftiger­weise” dafür entschieden, mein Studium der Statistik abzu­schließen und als Wissen­schaftlerin und Bio­statistikerin zu arbeiten.

Unmittelbar nach Abschluss des Doktorats­studiums begann ich mit der Psychotherapie­ausbildung, um meine Forschungs-, Lehr- und Coaching­kompetenz zu erweitern und mich selbst und meine wahren Bedürfnisse besser kennen­zu­lernen. Als begeisterte Tänzerin habe ich mich selbst­ver­ständlich für eine körper­orientierte Psycho­therapie­methode entschieden. Seit 2019 bilde ich mich vorwiegend in den Bereichen Stimm­bildung und Ernährungs­wissen­schaften weiter.

So gelungen ich mein Berufs­leben empfinde, manchmal bedauere ich es, dass ich meine viel­ver­sprechende Musik­karriere zugunsten der akademischen Laufbahn aufgab :´(  Vielleicht hätte ich die Prioritäten etwas anders setzen sollen, also zuerst die Musik und nebenbei studieren und forschen. Jeden­falls würde ich generell viel freier und ungenierter leben, anstatt dem Erfolg und Ansehen so viel Bedeutung zukommen zu lassen.